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Hotspot für Branchenakteure aus aller Welt: Die OutDoor 2015

22. OutDoor geht mit 21 464 Fachbesuchern zu Ende – Neukonzeption der Tagefolge und Hallenplanung punktet beim Publikum – Konjunktur stärkt die Bedeutung der Leitmesse – 1 052 Journalisten aus 29 Nationen

Die OutDoor 2015 hat mit einem umfassenden Marktüberblick sowie der starken Präsenz aller wichtigen Entscheidungsträger ihre Funktion als globale Leitmesse der Outdoor-Branche unterstrichen. 21 464 Fachbesucher aus 85 Ländern kamen zur 22. Messeauflage, die am Samstag nach vier hochsommerlichen Tagen zu Ende ging.


„Die OutDoor 2015 war einmal mehr die perfekte Möglichkeit, um Innovationen zu zeigen und den legendären Branchen-Spirit inner- und außerhalb der Hallen zu feiern“, zeigt sich Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen, am Schlusstag zufrieden. Dem pflichtet auch der Branchenverband der European Outdoor Group (EOG) bei. Generalsekretär Mark Held bilanziert: „Die Atmosphäre bei der diesjährigen OutDoor war sehr positiv. In einer Zeit, in der der Wettbewerb angespannter ist als je zuvor, haben sowohl Aussteller wie auch Fachbesucher hart gearbeitet. So stellen sie sicher, dass sie einen Schritt voraus sind, wenn es darum geht, Erträge aus Trends zu gewinnen und neue Produkte sowie Sub-Kategorien auf einem Markt einzuführen, der sich schnell weiterentwickelt.“


Ein positives Resümee zieht auch OutDoor-Bereichsleiter Stefan Reisinger: „Die veränderte Tagefolge von Mittwoch auf Samstag hat den Business-Charakter der OutDoor weiter gestärkt. Darüber hinaus wurde die Besucherfrequenz besonders gut über die ersten drei Tage verteilt. Es zeigte sich, dass das Zusammentreffen der Branche am Bodensee gerade in Phasen von wirtschaftlichen Herausforderungen von enormer Bedeutung ist.“ Ähnlich betrachtet es auch Mammut-Geschäftsführer Rolf Schmid: „Es sind spannende Zeiten. In den letzten zwölf Monaten hat sich in der Outdoor-Branche mehr getan als in den zwölf Jahren davor. Angesichts dieser Veränderungen ist die Messe in Friedrichshafen der ideale Ort, um sich mit allen wichtigen Kollegen und Partnern an einen Tisch zu setzen und um die richtigen Strategien zu besprechen, zu hinterfragen oder zu bestätigen.“


„Heiß aber glücklich!“, bringt Alex Koska, Vice President Global Sales der Fenix Outdoor-Gruppe den Messeverlauf auf den Punkt. Insgesamt 940 Aussteller aus 41 Ländern präsentierten auf dem komplett belegten Messeareal die neuesten Produkte und Innovationen der Outdoor-Branche. Von wasserdichten Schlafsäcken über leichte Funktionsbekleidung bis hin zu glamourösen Zelten und beheizbaren Handschuhen reichte das Angebot. Die Veranstalter freuen sich, dass die diesjährige Messe starken internationalen Besuch verzeichnete. Zuwächse wurden besonders bei den Fachbesuchern aus Frankreich und Großbritannien, aber auch außerhalb Europas wie beispielsweise China oder Australien registriert. 1 052 Journalisten aus 29 Ländern kamen an den Bodensee, um von der OutDoor zu berichten.


Auch die Veränderung der Hallenplanung wurde von den Ausstellern gut angenommen. Arne Arens, General Manager von US-Hersteller The North Face erklärt: „Wir haben zur OutDoor großartige Erfahrungen gemacht und sind besonders erfreut, dass die Premierenvorstellung unserer neuen Summit Series-Kollektion groß herauskam. Unsere neue Platzierung in der Rothaus Halle A1 ermöglichte unseren Kunden den nahtlosen Übergang von unserem Hauptstand zum Summit Series-Schauplatz.“


Ebenso erfolgreich lief der Messeauftritt für Hersteller Icebreaker, wie General Manager Europe Peter Ottervanger berichtet: „Es war eine exzellente Messe. Wir haben unsere wichtigsten Kunden getroffen und waren sehr beschäftigt. Super stolz sind wir auf den Gold Award für unser Kala Dress. Das trägt stark dazu bei, die technische Entwicklung von Icebreaker herauszustellen. Definitiv eine große Errungenschaft, diesen Preis zu bekommen.“


Ihren starken Stellenwert als Kongressmesse unterstreicht die OutDoor 2015 mit mehr als 100 messebegleitenden Konferenzen, Seminaren und Workshops. „Diese Meetings wurden von international renommierten Veranstaltern durchgeführt und waren Anlaufstelle für Branchenvertreter aus allen Geschäftsfeldern des Natursports“, freut sich OutDoor-Projektleiter Dirk Heidrich. Darüber hinaus konnten auch die Trend Show sowie die Paddle Days gut beim Publikum punkten.


88 Prozent der Gäste stufen laut einer Fachbesucher-Umfrage den Messebesuch am Bodensee als sehr wichtig und wichtig ein. Die konjunkturelle Situation des Outdoor-Bereichs bewerten 48 Prozent mit steigender und 39 Prozent mit gleichbleibender Tendenz. Für 88 Prozent der Gäste steht bereits fest, dass sie auch die 23. OutDoor besuchen werden. Diese findet vom 13. bis 16. Juli 2016 statt.

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