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Outdoor-Schuhe laufen gut im Handel

Outdoor-Schuhe sind kapitalintensiv, erfolgreich und des Händlers bester Freund – Multifunktion bringt Umsatz, Bergschuhe Image – Die neuen Trends zeigt die 22. OutDoor

Wandern ist die beliebteste Outdoor-Aktivität, egal ob auf dem Kungsleden in Schweden, dem GR 20 auf Korsika, dem Jakobsweg in Spanien, den Alpenwegen oder vielen weiteren europäischen Fernwanderwegen in Europa. Outdoor-Schuhe kommen hier überall zum Einsatz. Ihr Erfolg spiegelt sich aber noch stärker im Alltag wider. Die n euesten Schuhtrends werden auf der Fachmesse OutDoor vom 15. bis 18. Juli 2015 in Friedrichshafen gezeigt.


Sie sind überall zu sehen: In Fußgängerzonen, Hörsälen, Bürotürmen und natürlich im Wald und auf den Bergen: Outdoor-Schuhe. Aus Leder oder Synthetik, bunt oder braun, flach als Low Cut oder knöchelschützend. Die robusten Schuhe sind extrem beliebt. Meistens geht es dabei jedoch gar nicht um die eigentliche Funktion, sondern der Erfolg hat in erster Linie mit Laufkomfort zu tun. Eine Eigenschaft, die auf der Prioritätenliste der Outdoor-Schuster ganz oben steht. Wer seine Wanderschuhe einen ganzen Tag lang tragen soll, will es maximal bequem. Denn in aller Regel folgt auf einen Wandertag ein Weiterer.


Mit 25 Prozent tragen Outdoor-Schuhe zum Umsatz der Branche bei – Tendenz steigend. Damit sind sie eine verlässliche Größe, nicht nur bei der Industrie, vor allem auch im Handel. Das Outdoor-Segment von Adidas sieht eine extrem positive Abverkaufs-Entwicklung durch alle Kanäle und das vor allem bei den höheren und mittleren Preislagen. Das bestätigt auch Matthias Wanner, Verkaufsleiter des Herstellers Lowa: „Besonders die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Schuhen entwickelt sich sehr positiv.” Warum? Das erklärt Jürgen Siegwarth, Brand Manager vom Wettbewerber Hanwag: „Die Kunden suchen gezielter nach ihrer, beinahe individuellen, optimalen Passform.“ Und nirgends findet der Kunde so unterschiedliche, auf alle Fußformen angepasste Leisten wie bei den Outdoor-Schuhherstellern, denn hier gibt es überwiegend noch echtes Handwerk und nicht Industrie.


Laut Matthias Wanner geht das absehbar so weiter: „Die Nachfrage nach leichten, bequemen und funktionalen Schuhen für leichte Wanderungen, den Ausflug in den Biergarten und allgemeine Freizeitaktivitäten ist ungebrochen.“ Dass die wenigsten Modelle heute aus dem Bereich der klassischen Wander- und Bergschuhe kommt, stört dabei nicht. Sie sind eine feste Größe im Markt und haben für die Hersteller eine weitere Funktion: „Sie sind die Identität der Marke, verkaufen sich zuverlässig und ziehen häufig neue Modelle beim Abverkauf mit“, schätzt Jürgen Siegwarth die Wanderklassiker.


Kategorien vom Leichtwanderschuh über den Multifunktionsschuh, vom Travel-Schuh bis zum Barfußschuh zeichnen sich für den Erfolg und die Alltagstauglichkeit zuständig. „Leicht, technisch, sportlich und alltagstauglich wird auch in naher Zukunft das Thema sein”, erklärt Herbert Horelt, Deutschlandmanager der schwedischen Marke Haglöfs den Erfolgsmix.

Zur OutDoor in Friedrichshafen bestätigt sich einmal mehr: Wichtig dabei ist das „Plus“ an Funktion. „Mit unseren Schuhen mit der ‚Gore-Surround‘-Technologie haben wir echte Renner entwickelt. Wir werden diesen Bereich 2016 ausbauen, denn die Kunden suchen leichte, komfortable und luftige Schuhe“, sagt Stefan Müller, Verkaufsleiter beim Traditionsschuster Meindl aus Kirchanschöring. Der amerikanische Komplettanbieter Columbia bringt es auf den Punkt: „Eine gute Kombination von Lifestyle und Funktionalität ist wichtig – garniert mit neuen Anreizen wie ‚Outdry‘-Technologie und Ventialtion“, so Kategoriemanager Uwe Käthler. Diese Meinung wird international geteilt. Aspekte wie Alltagstauglichkeit, Tragekomfort und Design mit Funktionsmerkmalen wie Vibram-Sohle, abriebfestem Obermaterial oder hochwertigem Leder sind für Johanna Rastner, Verkaufsleiterin des italienischen Bergschusters Scarpa, erfolgsentscheidend. Die Schuhhersteller schauen der Zukunft jedenfalls positiv entgegen und der Outdoor-Schuh scheint auch 2016 der beste Freund des Handels zu bleiben.


Die OutDoor 2015 ist von Mittwoch, 15. Juli bis Samstag, 18. Juli nur für den Fachhandel geöffnet (Mittwoch bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr). Alle wichtigen Informationen zur OutDoor mit Ausstellerverzeichnis, Veranstaltungen und Tipps zur Anreise gibt es zum Gratis-Download unter: www.outdoor-show.com . Eine Extra-Portion OutDoor-Feeling bietet: www.facebook.com/OutDoor.Show .

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