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European Outdoor Group verhalten optimistisch angesichts leicht positiver Marktentwicklung 2012

11.07.2013
Die European Outdoor Group (EOG) hat erste Ergebnisse aus dem jüngsten Abschnitt ihres fortlaufenden Marktforschungsprogramms veröffentlicht. Die genauen Ergebnisse des kürzlich erweiterten, absatzorientierten Projekts "State of the Trade" stehen zwar noch aus, die ersten Anzeichen aus einer qualitativen Untersuchung der führenden europäischen Outdoor-Marken weisen aber bereits darauf hin, dass der Sektor im Verhältnis zur Gesamtwirtschaft weiterhin gut dasteht und länderübergreifend in Europa 2012 ein geringes Wachstum im tiefen einstelligen Bereich zu verzeichnen war.

 
Mark Held, Secretary General, sagt dazu:
"Auch wenn die ersten Ergebnisse in ihrer Aussagekraft noch begrenzt sind, sind sie doch ermutigend. Von einem frühen Ende des Outdoor-Booms zu sprechen, würde jeder Grundlage entbehren, und was wir erlebt haben, ist unserer Meinung nach auf eine Anpassung an die neuen Umstände in Europa nach der Krise zurückzuführen. Natürlich ist es momentan für einzelne Unternehmen nicht einfach, auf Wachstum zu setzen, denn die Konkurrenz ist stärker denn je, dennoch ist weiterhin ganz deutlich zu sehen, wie viel Energie und Innovationskraft unser Sektor hat."
 
Die Untersuchung war ein Peer-Group-Vorhaben und sollte eine vorläufige Momentaufnahme für das Jahr 2012 ergeben. Daher muss angemerkt werden, dass die genauen Ergebnisse erst dann vorliegen, wenn die Untersuchung im Verlauf des Jahres veröffentlicht wird.
 
Bekleidung. Im Allgemeinen hat sich der im Verkauf umgesetzte Wert Jahr für Jahr in vielen Ländern gesteigert, besonders gut lief es für Deutschland, Frankreich, Schweden und Spanien mit Steigerungen um 2% oder mehr.
Schuhe. Hier ist die Situation uneinheitlich, auf verschiedenen europäischen Märkten gab es sowohl Zuwächse als auch Einbußen zu verzeichnen. Deutschland und Großbritannien scheinen mit ihren Zuwachszahlen am besten dazustehen, während es in Italien zu Einbußen kam.

Rucksäcke und Gepäck. Hier hat sich der abgesetzte Wert in vielen Ländern Jahr um Jahr erhöht. Deutschland, Frankreich, Norwegen und Schweden stehen mit Steigerungen um 2% und mehr am besten da, aber auch in Russland konnten Zuwächse erzielt werden.

Camping (mit Zelten, Schlafsäcken und Campingzubehör). Die Leistungszahlen dieser Kategorie waren uneinheitlich.

Kletterausrüstung. Die Wertsteigerungen lagen insgesamt im niedrigen einstelligen Bereich, das stärkste Wachstum war in Großbritannien, Russland und der Schweiz zu verzeichnen. 

Nach dem großen Erfolg des "State of the Trade"-Berichts 2011 hat die EOG kürzlich Pauline Shepherd damit beauftragt, dieses zentrale Projekt weiterzuentwickeln.
 
Die EOG erweiterte den Untersuchungsumfang um mehr als 40 neue Unterkategorien und hat die Arbeit in ein Online-System überführt, damit die Unternehmen ihre Daten leichter einreichen und überblicken können. Der Großteil der wichtigsten europäischen Marken und einige der größten Einzelhändler mit Eigenmarken haben ihre Großhandelszahlen für 2012 eingereicht und die Analysearbeiten sind in vollem Gange.
 
Der vollständige "State of the Trade"-Bericht 2012 wird von der EOG im Jahresverlauf publiziert und allen Unternehmen zur Verfügung gestellt, die sich am neuesten Abschnitt dieses Marktforschungsprojekts beteiligt haben. Die EOG wird dann eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse veröffentlichen.
 
Für genauere Informationen zur EOG und ihrem Marktforschungsprojekt gehen Sie auf www.europeanoutdoorgroup.com.
 
Ende
 
Für allgemeine Presseinformationen wenden Sie sich an Chris Lines unter
+44 7971 868329, chris@rightlines.info oder www.twitter.com/chrisjlines.
 
Bei spezifischen Fragen oder Erkundigungen zur Marktforschung wenden Sie sich bitte per E-Mail an marketresearch@europeanoutdoorgroup.com oder melden Sie sich bei Mathias Basedow, Marketing and Communications Manager der EOG, unter 0044 75 85951741.
 
 
Hinweis für die Redaktion
 
Informationen zur EOG:
 
Die European Outdoor Group wurde ursprünglich im Jahr 2003 von 19 der weltweit größten Outdoor-Unternehmen gegründet, die alle den Bedarf für eine geschlossenere, länderübergreifende Vertretung des Outdoor-Sektors sahen. In einer Welt zunehmender Globalisierung sind gesetzliche Regelungen, Umweltschutzfragen, Medien und Handel längst zu multinationalen Angelegenheiten geworden. Die vereinte Kraft der EOG-Mitgliedermarken (59 an der Zahl, dazu enge Zusammenarbeit mit neun nationalen Outdoor-Verbänden) sorgt dafür, dass die Gruppe die gesamte europäische Outdoor-Branche mit starker Stimme konstruktiv und positiv vertreten kann.
 

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