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Erfolg über zwei Jahrzehnte: Gute Noten für die OutDoor 2013

Schlussbericht

14.07.2013
20. OutDoor geht mit 21 465 Fachbesuchern zu Ende - 1 049 Journalisten aus 31 Nationen - Rückkehr der Outdoor-Wassersportler kommt gut an

Friedrichshafen - Die OutDoor ruft… und die gesamte Fachwelt genießt die Zusammenkunft am Bodensee. 21 465 Fachbesucher (2012: 21 730) aus 93 Ländern kamen zur 20. Auflage der Leitmesse, um sich optimal auf die neue Saison vorzubereiten. "Aufgrund durchwachsener Prognosen und Medienberichten zur wirtschaftlichen Lage, herrschte eine gewisse Unsicherheit, was die OutDoor 2013 bringen würde. Jetzt wurde bestätigt, dass das Wetter immer noch eine entscheidende Rolle für die Entwicklung unserer Industrie spielt. Auch wenn uns die Rahmenbedingungen in der ersten Jahreshälfte 2013 vor ernste Herausforderungen gestellt haben, ist die Stimmung der Branche weiterhin positiv und Wachstum bleibt möglich", bilanziert Mark Held, Geschäftsführer der European Outdoor Group (EOG) zum Messeschluss.

"Bestes Outdoor-Wetter während des gesamten Messeverlaufs sorgte für positive Stimmung in und außerhalb der Hallen bis auf die Camping-Flächen hinaus. Somit kam der einzigartige OutDoor-Spirit, der über 20 Jahre aufgebaut wurde, einmal mehr zum Vorschein", zeigt sich Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen, am Schlusstag zufrieden. Projektleiter Stefan Reisinger ergänzt: "Die OutDoor hat wieder bewiesen, dass sie weltweit die erste Adresse für die gesamte Branche ist." Die Veranstalter freuen sich, dass die diesjährige Messe starken internationalen Besuch verzeichnete. Besonders aus Ländern außerhalb Europas wie beispielsweise Chile, den USA, Indien oder Indonesien wurde bedeutender Zuwachs registriert.

Insgesamt 913 Aussteller aus 42 Ländern präsentierten auf 85 000 Quadratmetern die neuesten Produkte und Innovationen der Outdoor-Branche - und das mit Erfolg, wie Neil Bradley, Commercial Director, Arc'teryx, EMEA bestätigt: "Wir sind sehr zufrieden mit der Energie und Ausstrahlung der Messe. Obwohl die Branche einen kalten und nassen Frühling erlebt hat, berichten unsere Großhandelspartner von einem sehr starken Absatzwachstum. Die OutDoor bietet eine ideale Umgebung, um unsere Marke den europäischen Kunden zu präsentieren und ist entscheidender Bestandteil unserer Geschäftsstrategie." Ebenso erfolgreich lief der Messeauftritt für Hersteller Deuter, wie deren Geschäftsführer Martin Riebel berichtet: "Unsere Kunden und auch die Importeure waren komplett in Friedrichshafen vertreten. Wir sind zuversichtlich, was die Entwicklung im neuen Jahr angeht. Die Zukunft sehen wir etwas konträrer als andere und gehen von einem Wachstum von 5 bis 6 Prozent auf globaler Ebene aus."

Optimistisch blickt auch Tom Ryll, Geschäftsführer von Pacsafe Europe auf die kommenden Jahre: "Sie ist und bleibt die Nummer Eins-Messe für alle, die mit Outdoor zu tun haben - auch nach 20 Jahren. Für die Zukunft erachten wir zwei Punkte als wichtig: Innovativer sein und keine ‚Me-too‘-Produkte herstellen sowie eine Marke mit Alleinstellungsmerkmal sein. Beides trifft für Pacsafe zu. Wir sehen deshalb für 2014 und auch darüber hinaus viel Potenzial."

Auch das mediale Interesse stieg im Vergleich zum letzten Jahr: 1 049 Journalisten (2012: 1 019) aus 31 Ländern kamen an den Bodensee, um von der OutDoor zu berichten. "Wir sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. Durch den Presserundgang einen Tag vor Messebeginn erhielten wir ein super Feedback und hatten somit einen tollen Start. Seit Donnerstagmorgen sind wir im angenehmen Vollstress", bilanziert Wolfgang Jahn, Sales Manager Europe des nepalesischen Herstellers Sherpa Adventure Gear.

Die OutDoor 2013 war Anlass, nicht nur in die Zukunft, sondern auch in den Rückspiegel zu blicken. "In den vergangen zwanzig Jahren ging die Entwicklung der Outdoor-Branche und ‚ihrer‘ Messe im Gleichschritt nach oben. Grund genug, dies in diesem Jahr durch eine Outdoor-Sonderausstellung und verschiedene Gesprächsrunden gebührend zu feiern", meint Stefan Reisinger. Auch EOG-Präsident David Udberg schätzt das globale Outdoor-Treffen am Bodensee: "Die OutDoor erinnert uns daran, dass unsere Branche wirklich einzigartig ist. Wir sind eine starke Gemeinschaft, die gelernt hat, zu teilen, zu kooperieren und gemeinsam Entwicklungen voranzutreiben, ohne zu vergessen, dass wir gleichzeitig Konkurrenten sind. Friedrichshafen liefert das perfekte Umfeld für dieses Event, und die Branche freut sich immer wieder auf das jährliche Zusammenkommen am Bodensee."Nach mehreren Jahren Abstinenz hat die Messe 2013 erstmals wieder den Outdoor-Wassersport abbilden können. "Die Besucher sind sehr angetan und finden es gut, dass Wassersport auf der OutDoor wieder präsent ist. Die Testmöglichkeit auf dem Messe-See wurde sehr gut wahrgenommen. Uns geht es darum, dem ‚Paddeln‘ mehr Außenwirkung zu verpassen. Das Interesse von Besuchern und Medien freut uns und wir denken bereits an den OutDoor-Auftritt im nächsten Jahr", erklärt Jörg Rostock, Organisator des Kanu-Gemeinschaftsstandes.

Neben Ausstellern und Journalisten bewertete das Fachpublikum die diesjährige Auflage der Messe positiv, wie die Fachbesucher-Umfrage unterstreicht: Ein Anteil von 88 Prozent gab an, dass sich der Messebesuch 2013 gelohnt hat. Die konjunkturelle Situation des Outdoor-Bereichs bewerten 44 Prozent mit steigender und 34 Prozent mit gleichbleibender Tendenz. Für 90 Prozent der Gäste steht bereits fest, dass sie auch die 21. OutDoor besuchen werden. Diese findet vom 10. bis 13. Juli 2014 statt.

Weitere Informationen und Bilder unter: www.outdoor-show.com.

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